Estia

Dt. – griech. Elterninitiative Estia
Frau Berns - Saki

Neuenhofer Straße 47c
42651 Solingen
Tel. / Fax: 43094

e-mail: estiakita@arcor.de

Mo-Fr: 7.30-16.00 Uhr

Bikulturelle Erziehung und muttersprachliche Förderung

Entstehungsgeschichte:
1992 wurde eine gemischte Mutter – Kind – Gruppe aufgebaut, in der sich griechische und deutsche Kinder unter der Leitung einer deutschen Sozialpädagogin beschäftigten.
Ende 1993 wurden parallel hierzu 2 „Mutter-hat-frei“-Gruppen gegründet, in welcher die Kinder drei Stunden täglich betreut wurden.
Am 19.7.1994 wurde dann eine deutsch-griechische Elterninitiative gegründet, mit dem Ziel, das Projekt „Kindergarten“ weiter voranzutreiben . Nach Gesprächen mit dem Solinger Jugendamt und Besichtigung möglicher Räumlichkeiten, war ein geeigneter Ort gefunden:
Der Kindergartern liegt außerhalb der Stadt Solingen auf dem Gelände des Rheinischen Jugendheimes Halfeshof, wo der Kindergarten bis Sommer 2010 blieb. Seit dem 1.August 2010 hat die Elterninitiative ESTIA neue Räume auf dem Gelände der Evangelischen Kirche an der Neuenhofer Straße bezogen Zum Kindergarten gehört ein schönes, großes Außengelände mit Sandkasten, Spiel- und Kletterhaus.

Pädagogisches Personal:
In der Einrichtung arbeiten sechs sozialpädagogische Fachkräfte. Hinzu kommt eine Erzieherin, die vom griechischen Konsulat zugeteilt wurde. Neben deutschen  und griechischen hat das pädagogische Personal polnische und russische Sprachkenntnisse. 

Kinder:
Der Kindergarten besteht aus zwei Gruppen mit insgesamt 40 Mädchen und Jungen im Alter von 2-6 Jahren, davon 10 U3 PLätze.

Bikulturelle Erziehung und muttersprachliche Förderung:
Interkulturelle Erziehung wendet sich sowohl an die ausländischen Kinder als auch an die deutschen Kinder. Allerdings zieht der Kindergarten Estia eine bikulturelle Richtung vor.
Nach dem Kindergartengesetz ist es unsere Aufgabe, die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zu fördern. Zur Persönlichkeitsentfaltung gehört auch die Wahrnehmung anderer Wertnormen und Sprachsysteme und  ihre Integration in den täglichen Programmablauf. Dabei werden alle Gruppenmitglieder zur Selbständigkeit und Toleranz erzogen unter Beibehaltung und Förderung der kulturellen Eigenständigkeit aller Beteiligten.      

Die Elternarbeit:
Durch die intensive Zusammenarbeit der Eltern können Kontakte geknüpft werden, die über die Grenzen des Kindergartenbesuchs hinaus Bestand haben. Bei unserer Einrichtung handelt es sich um eine Elterninitiative, d.h. alle Eltern sind gefordert, bei allen Belangen der Einrichtung mitzuwirken.